Kölner Stadt-Anzeiger: Blicke im Vorübergehen

„Ich glaube, der Alltag ist schon aufregend genug“, so Jeff Mermelstein, „ich gehöre nicht zu den Fotografen, die auf Reisen gehen müssen.“ Allerdings hat Mermelstein als New Yorker Straßenfotograf auch leicht reden, versorgt ihn seine Heimatstadt doch offenbar mit einem nie versiegenden Strom an gleichermaßen alltäglichen wie aufregenden Motiven. Wobei er eher selten klassische Blickfänger wie einen lichterloh brennenden Kleinbus fotografiert. In der Regel lässt sich Mermelstein lieber von Menschen faszinieren, die glauben, im Trubel der Großstadt unbeobachtet zu sein.

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Kunstforum: Ulrike Nattermüller – MALEREI, DIE KÖNIGSDISZIPLIN DER SCHÖNEN KÜNSTE, IN PERMANENTER BEWEGUNG

„Zwei Frauen auf der Straße im Gespräch. Die Ältere schiebt den Kinderwagen, die Jüngere sagt: Ich sitze immer nur rum, auf jedem Bild. Ich weiß gar nicht, ob ich jemals gekrabbelt bin, ich kann mir das gar nicht vorstellen.“ Zu lesen im Zentrum von „Zwei Frauen“, eines Bildes von Ulrike Nattermüller aus dem Jahre 1994. Was ist es, was an dem Werk herausfordert? Auf was sollte man sich konzentrieren?

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The Guardian: Spanish Harlem in the 1980s – in pictures

Growing up in New York, photographer Joseph Rodriguez would take the subway from Brooklyn to east Harlem, where his uncle had a sweet shop, to spend time with the local Latino community (Rodriguez is of Puerto Rican and Venezuelan descent). Growing up in New York, photographer Joseph Rodriguez would take the subway from Brooklyn to east Harlem, where his uncle had a sweet shop, to spend time with the local Latino community (Rodriguez is of Puerto Rican and Venezuelan descent).

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