Vice: Als New York noch aufregend, hedonistisch und bezahlbar war

Eigentlich war es Zufall, dass Miron Zownir mit dem Fotografieren anfing. Ende der 1970er war er von Karlsruhe nach Westberlin gezogen. Von zwei Filmhochschulen abgelehnt, lieh er sich die Kamera seiner damaligen Freundin aus und fing an, Sexclubs, Drogenabsteigen und das Nachtleben zu fotografieren. Zownir war beeindruckt vom Geist des Punk. Er hielt mit seinen Fotos eine utopische Vision von Anarchie und nihilistischer Selbstzerstörung fest.

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